Generated by Rank Math SEO, this is an llms.txt file designed to help LLMs better understand and index this website. # Audiatur-Online ## Sitemaps - [XML Sitemap](https://www.audiatur-online.ch/sitemap_index.xml): Includes all crawlable and indexable pages. ## Beiträge - [Live Update 2. Oktober 2026](https://www.audiatur-online.ch/2026/10/02/live-update-2-oktober-2026/) - [IDF: 170 «Journalisten» aus Gaza standen im Dienst von Terrorgruppen](https://www.audiatur-online.ch/2026/10/01/idf-170-journalisten-aus-gaza-standen-im-dienst-von-terrorgruppen/): Die israelische Armee hat am 1. Oktober 2026 eine Liste von 170 Palästinensern veröffentlicht, die im Gazakrieg getötet und danach als Journalisten oder Medienschaffende geführt wurden. Nach Angaben der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) gehörten alle 170 bewaffneten Terrorgruppen an, 118 von ihnen dem militärischen Flügel der Terrororganisation Hamas und 49 der Terrororganisation Palästinensischer Islamischer Dschihad (PIJ). Siebzehn sollen am Massaker vom 7. Oktober 2023 nach Israel eingedrungen sein. - [KI-Agenten Überwachung – AT&T investiert in israelische Firma Reco](https://www.audiatur-online.ch/2026/10/01/ki-agenten-ueberwachung-att-investiert-in-israelische-firma-reco/): Die israelische Cybersicherheitsfirma Reco hat 55 Millionen Dollar an neuem Kapital aufgenommen. Beteiligt ist auch AT&T Ventures, der Investmentarm des amerikanischen Telekomkonzerns AT&T, der die Software von Reco bereits im eigenen Betrieb einsetzt. Reco entwickelt Programme, mit denen Unternehmen überwachen können, worauf ihre KI-Agenten zugreifen und welche Abläufe sie auslösen. - [Bern verbittet sich, was es Israel zumutet](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/30/bern-verbittet-sich-was-es-israel-zumutet/): Seit dem 22. September verbieten die Niederlande Waren aus israelischen Ortschaften in Judäa und Samaria, in «Ostjerusalem» und auf den Golanhöhen, um Israel unter Druck zu setzen. Am Tag darauf nahm der Nationalrat in Bern eine Motion gegen ausländische Einmischung an. Gegenüber Israel gilt dieser Massstab nicht: SP und Grüne verlangen Massnahmen gegen den jüdischen Staat und die DEZA will die «palästinensische Präsenz» im israelisch verwalteten C-Gebiet stärken. - [Israelische Soldaten schützen palästinensische Familie vor Randalierern](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/30/israelische-soldaten-schuetzen-palaestinensische-familie-vor-randalierern/): In der Nacht auf den 29. September 2026 haben israelische Randalierer im Dorf Jalud bei Nablus Brandanschläge verübt. Sie wollten verhindern, dass die israelische Armee eine arabische Familie auf Anordnung des Obersten Gerichts in ihr Haus zurückbringt. Soldaten und Grenzpolizisten schirmten die Familie mit ihren Körpern ab und drei Verdächtige wurden festgenommen. Staatspräsident Herzog, Premierminister Netanyahu und die Armee verurteilen die Tat in scharfen Worten. - [Apartheid, Kolonialismus, Völkermord: Studie entlastet Israel](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/29/apartheid-kolonialismus-voelkermord-studie-entlastet-israel/): Zwei Wissenschaftler haben die drei schwersten Vorwürfe gegen Israel einzeln an den Massstäben des Völkerrechts und der Geschichtswissenschaft gemessen. Ihr Ergebnis ist eindeutig: Weder Apartheid noch Völkermord sind nachgewiesen, und der Begriff des Siedlerkolonialismus beschreibt weder den Zionismus noch den Staat Israel angemessen. - [Bäume über Tiberias für Fredi Heer](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/29/baeume-ueber-tiberias-fuer-fredi-heer/): Der KKL-JNF Schweiz will im Schweizer Wald oberhalb von Tiberias ein Waldstück zur Erinnerung an Alfred Heer neu bepflanzen. Der frühere Zürcher SVP-Nationalrat und Präsident der Audiatur-Stiftung ist am 19. September 2025 im Alter von nur 63 Jahren gestorben. Zu seinem ersten Todestag sammelt der KKL-JNF Schweiz mindestens 10'000 Franken. Audiatur-Online begrüsst diese Aktion und unterstützt sie. - [Wie Francesca Albanese Geschichte umdeutet](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/29/wie-francesca-albanese-geschichte-umdeutet/): In einem Interview behauptete Francesca Albanese, UN-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Juden seien auf dem Weg in die Gaskammern «Muslime» genannt worden. Antisemitismus habe ursprünglich allen Menschen aus dem Nahen Osten gegolten. Beides ist falsch. - [Die Entwaffnung der Hamas entwaffnet nicht die Muslimbruderschaft](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/28/die-entwaffnung-der-hamas-entwaffnet-nicht-die-muslimbruderschaft/): Am 30. Juli hat das Board of Peace eine Vereinbarung über die stufenweise Stilllegung der Waffen der Terrororganisation Hamas im Gazastreifen bekanntgegeben. Schwere Waffen und Tunnelnetze sollen unter internationaler Kontrolle abgegeben werden, während sich die israelischen Streitkräfte schrittweise zurückziehen sollen. Nun erklärt die Hamas jedoch, sie werde nichts abgeben, solange sich Israel nicht zuerst zurückgezogen hat. - [Wie SRF den Film «NAZA» absegnet, ohne berechtigte Zweifel zu äussern](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/25/wie-srf-den-film-naza-absegnet-ohne-berechtigte-zweifel-zu-aeussern/): Radio SRF hat am 14. September 2026 im «Echo der Zeit» über den Film «NAZA» berichtet, der in Venedig gefeiert wurde. Der Film wirft der israelischen Armee anhand anonymer Zeugen vor, zivile Opfer in Gaza bewusst in Kauf zu nehmen. SRF gab diese Vorwürfe praktisch unkritisch an sein Publikum weiter, obwohl es Gründe für Zweifel gibt. Ein Kommentar von Hanspeter Büchi. - [Nicht nur Susanne Brunner: Auch die SRG-Ombudsstelle gehört auf den Prüfstand](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/24/nicht-nur-susanne-brunner-auch-die-srg-ombudsstelle-gehoert-auf-den-pruefstand/): Susanne Brunner ist nicht mehr Auslandschefin von Radio SRF. Nach dem Massaker der Terrororganisation Hamas vom 7. Oktober 2023 hatte sie im Radio gesagt, auch Israel habe Geiseln genommen. Die Ombudsstelle SRG Deutschschweiz nannte das damals einen Fehler, sah aber keinen Verstoss gegen das Gesetz. Der Autor hat die Beschwerde damals eingereicht. Er findet, dass nicht nur Brunner, sondern auch die Ombudsstelle auf den Prüfstand gehört. - [Er ist wieder da – Der linke Judenhass feiert in Berlin Renaissance](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/23/er-ist-wieder-da-der-linke-judenhass-feiert-in-berlin-renaissance/): Diesmal trägt er keine Springerstiefel. Er kommt vermummt, mit Keffiyeh um den Hals und Palästinaflagge in der geballten Faust. Judenhass ist «Antizionismus», die Delegitimierung des jüdischen Staates «Antikolonialismus», der (Selbst)Hass gegen den Westen «Antiimperialismus». - [Handelsverbote gegen Siedlungsprodukte: Was das Völkerrecht verlangt und was nicht](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/23/handelsverbote-gegen-siedlungsprodukte-was-das-voelkerrecht-verlangt-und-was-nicht/): Konkrete Verbote haben laut thinc. bisher nur Grossbritannien, Frankreich und Kanada angekündigt. Der britische Aussenminister Ed Miliband will die Einfuhr von Siedlungsprodukten innerhalb von neun Monaten vollständig verbieten und auch gegen Firmen und Personen vorgehen, die in den Siedlungen bauen oder den Bau finanzieren. Religiöse Gegenstände und israelische Medikamente sollen vom Verbot ausgenommen sein. Die übrigen neun Staaten haben lediglich zugesagt, weitere Schritte zu unterstützen. Nach Einschätzung der Autoren könnte das Bündnis deshalb auseinanderfallen, bevor das britische Verbot überhaupt in Kraft tritt. - [Wahl, Wehrpflicht, Justiz: Israels innere Sorgen](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/22/wahl-wehrpflicht-justiz-israels-innere-sorgen/): Was die Israelis derzeit am meisten beschäftigt, ist laut Michael Oren, dem früheren israelischen Botschafter in den USA, eine innenpolitische Frage: die bevorstehenden Wahlen im Oktober. Diese Wahlen werden die Zukunft des Landes entscheidend prägen, im Guten wie im Schlechten. - [Wie die Hamas die Berichterstattung aus Gaza steuert](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/22/wie-die-hamas-die-berichterstattung-aus-gaza-steuert/): Seit mehr als zwei Jahrzehnten hört die internationale Gemeinschaft, dass palästinensische Journalisten im Gazastreifen der Welt einen ungefilterten Bericht über die Geschehnisse vor Ort liefern. Ein kürzlich geführtes Interview mit dem palästinensischen Journalisten und Fotografen Motaz Azaiza sollte jeden zum Umdenken bringen, der diese Behauptung bisher ohne Nachfrage übernommen hat. - [Die Menschenrechtsindustrie hat ihre Lieblingsopfer](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/18/die-menschenrechtsindustrie-hat-ihre-lieblingsopfer/): Das Lieblingsopfer der Menschenrechtsindustrie ist das politisch nützliche Opfer. Es ist jenes, dessen Leid sich einem Gegner zuschreiben lässt. Am liebsten einem, den westliche Aktivisten schon zu hassen gewohnt sind. Gegen den sie bereits wissen, wie man Druck macht und sich organisiert. - [Israelkritik als Exportware: Die Ökonomie des israelischen Antizionismus](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/17/israelkritik-als-exportware-die-oekonomie-des-israelischen-antizionismus/): Der Dokumentarfilm «NAZA» der israelischen Regisseure Yuval Abraham und Rachel Szor hat am 12. September in Venedig den Spezialpreis der Jury gewonnen. Schon bei der Premiere zwei Tage zuvor hatte das Publikum 25 Minuten lang applaudiert, so lange wie noch nie am Festival. Der Film wirft der israelischen Armee vor, in Gaza den Tod von Zivilisten systematisch einzuplanen. Die Armee weist das zurück. Ein Blick auf die Geldgeber zeigt, wie Kritik am jüdischen Staat zur Exportware geworden ist. - [Internetplattform auf US-Sanktionsliste: Schweizer Spur ins linksextreme Palästina-Milieu](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/15/internetplattform-auf-us-sanktionsliste-schweizer-spur-ins-linksextreme-palaestina-milieu/): Das linksextreme italienische Internetkollektiv Autistici/Inventati stellt seine Dienste am 18. September ein, nachdem es vom US-Finanzministerium als «Specially Designated Global Terrorist» sanktioniert wurde. Recherchen von Audiatur-Online zeigen mehrere Verbindungen in die Schweiz – darunter zu Palästina-Aktivisten und zur Roten Hilfe Schweiz. Auf einer Plattform des Kollektivs erschienen zudem Bekennerschreiben zu mutmasslichen Brandanschlägen und Sachbeschädigungen in Zürich und Basel. - [Israels Stimmzettel sind sicher – seine Wahl ist es nicht](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/15/israels-stimmzettel-sind-sicher-seine-wahl-ist-es-nicht/): Am 27. Oktober wählen die Israelis erstmals seit dem Streit um die Justizreform, dem Massaker vom 7. Oktober und dem längsten, an mehreren Fronten geführten Krieg ihrer Geschichte. Nach Jahren heftiger Auseinandersetzungen über Israels Staatsordnung ist das Land tief gespalten. Die Stimmzettel dürften dennoch sicher sein. Israel setzt auf Papier, physische Wahlurnen und manuelle Auszählung unter Aufsicht von Parteienvertretern. Ein vernetztes Wahlsystem, das ein ausländischer Geheimdienst aus der Ferne manipulieren könnte, gibt es nicht. - [Venedig: Applaus für eine Ritualmordlegende](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/14/venedig-applaus-fuer-eine-ritualmordlegende/): Während ein verleumderischer israelischer Film in Venedig mit einem Jurypreis und stehenden Ovationen ausgezeichnet wurde, führt die bekannte Fernsehserie Fauda den Zuschauern die Wahrheit über den 7. Oktober vor Augen. - [Börsenjahr 5786: Israel schlägt Wall Street und Europa](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/11/boersenjahr-5786-israel-schlaegt-wall-street-und-europa/): Die Börse in Tel Aviv schliesst das jüdische Jahr 5786 mit einem Ergebnis ab, das weltweit nur wenige Handelsplätze erreichen. Der Leitindex stieg um 40,5 Prozent, und der Wert aller Aktien an der Börse erreichte einen neuen Rekord, obwohl das Jahr vom Krieg mit Iran geprägt war. - [Ein Weckruf für das neue Jahr](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/10/ein-weckruf-fuer-das-neue-jahr/): Nach einem weiteren Jahr voller grosser Herausforderungen für das jüdische Volk weltweit und für Israel dürfen wir nicht zulassen, dass Antisemitismus, Angriffe und Feindseligkeit unser Leben bestimmen. Rosch Haschana ruft uns auch dazu auf, genau hinzuhören. - [Immobilien unter der «Besatzung»: Das andere Westjordanland](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/10/immobilien-unter-der-besatzung-das-andere-westjordanland/): Die israelische Organisation Regavim hat ein Positionspapier mit 100 palästinensischen Villen und Anwesen in Judäa und Samaria (Westjordanland) veröffentlicht. Nach Angaben der Organisation wurden alle Häuser an einem einzigen Tag fotografiert. Der Titel «Real Estate Under Occupation» ist bewusst ironisch gewählt und zielt auf das Bild, das internationale Organisationen und Medien seit Jahren vom Leben der Palästinenser im Westjordanland zeichnen. - [Der 11. September und das rote Halstuch](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/09/der-11-september-und-das-rote-halstuch/): Fünfundzwanzig Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 ist die Ideologie, die sie antrieb, nicht schwächer geworden. Wer das Problem in Europa nicht in den Griff bekommt, sollte nicht ausgerechnet Israel dafür bestrafen, dass das Land sich gegen den Terror wehrt. - [Vor dem neuen Jahr: Freude oder Furcht?](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/09/vor-dem-neuen-jahr-freude-oder-furcht/): Der Mystiker Rabbi Isaak Luria aus dem 16. Jahrhundert, bekannt als der Arizal, schreibt, dass im hebräischen Monat Elul vor Rosch Haschana die dreizehn Eigenschaften der göttlichen Barmherzigkeit in der Welt stärker sichtbar werden. Rabbi Schneur Salman von Liadi, der Alte Rebbe und Begründer der Chabad-Lubawitsch-Bewegung, veranschaulicht das mit dem bekannten Gleichnis vom «König auf dem Feld». - [Warum Israel das Völkerrecht verschenkte](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/09/warum-israel-das-voelkerrecht-verschenkte/): Israel gewinnt seine Kriege militärisch und geheimdienstlich, verliert jedoch seit Jahrzehnten systematisch die Schlacht um die völkerrechtliche Deutungshoheit. Es bleibt schwer verständlich, warum der jüdische Staat sein juristisch verbrieftes Recht auf Eretz Israel – einschliesslich Judäa, Samaria und der Golanhöhen – im Laufe seiner 78-jährigen Geschichte nie offensiv eingefordert und in eine diplomatische Staatsdoktrin überführt hat. - [Der Erinnerungsort neben dem Bundeshaus steht fest](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/08/der-erinnerungsort-neben-dem-bundeshaus-steht-fest/): Der nationale Erinnerungsort für die Opfer des Nationalsozialismus wird eine Klangwand direkt neben dem Bundeshaus. Mit dem Siegerprojekt «unfolded minute» erreicht ein Vorhaben die Umsetzungsphase, das 2021 unter anderem mit einem Vorstoss des Zürcher Nationalrats und späteren Audiatur-Stiftungspräsidenten Alfred Heer im Parlament ins Rollen gebracht wurde. - [Der Krieg der Hamas gegen Trumps Board of Peace](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/08/der-krieg-der-hamas-gegen-trumps-board-of-peace/): Die vom Iran unterstützte Terrororganisation Hamas hat ihre rhetorischen Angriffe auf das Board of Peace von US-Präsident Donald J. Trump plötzlich verschärft. Sie wirft dem Gremium vor, das israelische Narrativ zu verbreiten, keinen Druck auf Israel auszuüben und sich in palästinensische Angelegenheiten einzumischen. - [Die Hisbollah «baut» um](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/07/die-hisbollah-baut-um/): Die Terrororganisation Hisbollah erlitt im Krieg gegen Israel Verluste in einem Ausmass, die in ihrer Geschichte beispiellos sind. Aufgegeben hat sie ihre Ziele deswegen nicht. Sie investiert weiter in die militärische Erholung und passt ihre Struktur und ihre Einsatzpläne den neuen Verhältnissen in Libanon und in der Region an. Zu diesem Schluss kommt eine Lagebeurteilung des israelischen Forschungszentrums Alma, die Tal Beeri am 30. August veröffentlicht hat. Das Zentrum beobachtet seit Jahren die Sicherheitslage an Israels Nordgrenze und stützt sich dabei überwiegend auf offen zugängliche Quellen. - [Die neueste Hetzkampagne gegen Israel](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/07/die-neueste-hetzkampagne-gegen-israel/): Stattdessen bewerben sie ohne Atempause das neue angebliche israelische Massenverbrechen, die «Siedlergewalt». - [Wie Schulen der Palästinensischen Autonomiebehörde den 7. Oktober feierten](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/04/wie-schulen-der-palaestinensischen-autonomiebehoerde-den-7-oktober-feierten/): Die israelische NGO Palestinian Media Watch hat Ende August 2026 einen Bericht veröffentlicht, der Rechenaufgaben, Gedichte und Schulversammlungen an Schulen der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) aus den Wochen nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 dokumentiert. Das Material ist erschreckend. - [Ein Weinberg bei Hebron vor dem Obersten Gericht](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/03/ein-weinberg-bei-hebron-vor-dem-obersten-gericht/): Ein kleiner Weinberg bei Hebron ist zum Ausgangspunkt eines grösseren Rechtsstreits über Landrechte in Judäa und Samaria (Westjordanland) geworden. Eine israelische NGO hat beim Obersten Gericht eine Beschwerde eingereicht und verlangt die Entfernung dessen, was sie als palästinensische Landnahme zu landwirtschaftlichen Zwecken bezeichnet. - [Landesmuseum korrigiert Eintrag zum Nahostkonflikt](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/03/landesmuseum-korrigiert-eintrag-zum-nahostkonflikt/): Auf einer Wandgrafik der Ausstellung «Wir und der Krieg» im Landesmuseum Zürich wird der Nahostkonflikt unter der Bezeichnung «Palästina und Gaza» geführt. Israel kommt in diesem Eintrag nicht vor, obwohl die gleiche Grafik andere Konflikte nach beiden Kriegsparteien benennt. Auf eine Anfrage von Audiatur-Online hat das Museum den Einwand anerkannt und eine Korrektur zugesagt. Aufmerksam geworden war Audiatur-Online durch Besucher der Ausstellung, die den Eintrag beanstandeten. - [Syrien: Die neue Front der Türkei gegen Israel](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/02/syrien-die-neue-front-der-tuerkei-gegen-israel/): Zwischen der Türkei und Israel wachsen die Spannungen, weil der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan seinen Einfluss auf Syrien ausdehnen will. Der israelische Angriff auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt am Rand von Idlib soll dem türkischen Staatschef ein deutliches Signal geben, seine Ambitionen zu zügeln. - [Jüdische Schulen wachsen – auch in der Schweiz](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/02/juedische-schulen-wachsen-auch-in-der-schweiz/): Trotz weltweit zunehmendem Antisemitismus melden die meisten jüdischen Schulen steigende oder zumindest stabile Schülerzahlen. Das geht aus neuen Daten der Yael Foundation hervor, die Entwicklungen in 48 Ländern ausgewertet hat. Auch aus der Schweiz werden Zuwächse gemeldet. - [Israel: Ein Zionist auf der Liste einer islamistisch geprägten Partei](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/01/israel-ein-zionist-auf-der-liste-einer-islamistisch-gepraegten-partei/): Segalovitz wird damit der erste jüdische Kandidat in der Geschichte Ra’ams. Er wäre allerdings nicht der erste Jude, der auf einer arabisch geführten Liste antritt: Hadash hat seit Langem jüdische Kandidaten und Abgeordnete in ihren Reihen, während Balad 2022 die jüdisch-israelische Schauspielerin und Aktivistin Einat Weizman aufstellte. Beispiellos ist jedoch, dass ein bekennender Zionist und ehemaliger hochrangiger Polizeikommandeur einen derart prominenten Platz auf der Liste einer islamistischen arabischen Partei einnimmt. Abbas präsentiert das Bündnis als Modell jüdisch-arabischer politischer Zusammenarbeit und als Teil von Ra’ams Bestreben, erneut an einer Regierung beteiligt zu sein. Ob dies Ausdruck eines tatsächlichen ideologischen Wandels ist oder in erster Linie ein taktischer Versuch, Ra’ams Koalitionsoptionen zu erweitern, bleibt offen. - [Wie israelische Technologie NVIDIAs KI-Boom antreibt](https://www.audiatur-online.ch/2026/09/01/wie-israelische-technologie-nvidias-ki-boom-antreibt/): Alle Börsen und viele Anleger reden vom unvergleichlichen Erfolg der US-Firma NVIDIA, die ihren Umsatz im 2. Quartal 2026 auf 96 Milliarden US-Dollar gegenüber dem Vorjahrsquartal verdoppelt hat. Aber fast alle verschweigen, dass ohne die israelische Firma MELLANOX dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre. NVIDIA ist mit einem aktuellen Marktwert von 4,7 Billionen Euro die wertvollste Company, höher bewertet als Microsoft, Apple oder Meta (Facebook, Instagram, WhatsApp). - [129 Jahre Zionistenkongress: Der Auftrag von Basel bleibt](https://www.audiatur-online.ch/2026/08/31/129-jahre-zionistenkongress-der-auftrag-von-basel-bleibt/): Einberufen wurde der Erste Zionistenkongress vom Journalisten Theodor Herzl, dem Vater des modernen Zionismus. Der Kongress gründete die Zionistische Organisation, die später in Zionistische Weltorganisation umbenannt wurde, und verabschiedete das «Basler Programm» als Plattform der zionistischen Bewegung. Ein verstreutes Volk hatte sich damit ein Forum geschaffen, in dem es gemeinsam beraten, entscheiden und handeln konnte. - [SRF, UNRWA und die ausgeblendeten Beweise](https://www.audiatur-online.ch/2026/08/28/srf-unrwa-und-die-ausgeblendeten-beweise/): Das «Rendez-vous» von Radio SRF berichtete am 26. August 2026 über die Räumung eines UNRWA-Ausbildungszentrums in Kalandia. Die israelischen Berichte, wonach UNRWA-Mitarbeiter an den Massakern des 7. Oktober 2023 beteiligt gewesen seien, wurden im Beitrag als «Vorwürfe, für die es jedoch keine Beweise gibt» bezeichnet. Israel halte «an den nicht bewiesenen Vorwürfen fest», so die SRF-Auslandredaktorin und Islamwissenschaftlerin Anna Trechsel. - [Die Erfindung des israelisch-palästinensischen Konflikts](https://www.audiatur-online.ch/2026/08/27/die-erfindung-des-israelisch-palaestinensischen-konflikts/): Täglich ist in den Medien vom «israelisch-palästinensischen Konflikt» zu lesen. Die gängige Prämisse lautet: Würde man diesen Konflikt lösen, gäbe es Frieden im Nahen Osten. Das ist mehr als naiv. Es offenbart jedoch einen psychologischen Mechanismus: Wenn ein konstruiertes Narrativ nur lange und laut genug wiederholt wird, wird es nach einer gewissen Zeit als historische Tatsache wahrgenommen. - [Umetikettierte Dschihadisten: Palästinensische Terrororganisationen werden zu Parteien](https://www.audiatur-online.ch/2026/08/26/umetikettierte-dschihadisten-palaestinensische-terrororganisationen-werden-zu-parteien/): Ein neues palästinensisches Bündnis, das derzeit entsteht, sollte den Vereinigten Staaten, Europa und allen anderen, die nach dem von der Hamas angeführten Massaker vom 7. Oktober 2023 in Israel auf eine gemässigte und friedliche palästinensische Führung hoffen, eine Warnung sein. - [Strafanzeige gegen den Demo-Aufruf «Death to Zionism» in Basel](https://www.audiatur-online.ch/2026/08/25/strafanzeige-gegen-den-demo-aufruf-death-to-zionism-in-basel/): Gegen den Aufruf zu einer unbewilligten anti-israelischen Demonstration am Samstag, dem 29. August 2026, in Basel wurde bei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt Strafanzeige eingereicht. Die Polizei stufte die Demo zwischenzeitlich als «nicht bewilligungsfähig» ein, weshalb sie eigentlich nicht stattfinden dürfte. - [Die Oslo-Abkommen sind tot. Arafat und Abbas haben sie begraben.](https://www.audiatur-online.ch/2026/08/24/die-oslo-abkommen-sind-tot-arafat-und-abbas-haben-sie-begraben/): Die einzige Zusage aus Oslo, für die es nichts brauchte als einen Kugelschreiber, war die Änderung der palästinensischen Nationalcharta. Sie ist bis heute nicht erfolgt. Pierre Rehov nimmt das als Ausgangspunkt für eine Bilanz von dreiunddreissig Jahren. - [Israelische NGO zieht gegen Brüssel vor Gericht](https://www.audiatur-online.ch/2026/08/20/israelische-ngo-zieht-gegen-bruessel-vor-gericht/): Die israelische Organisation Regavim verlangt vor dem Gericht der Europäischen Union in Luxemburg die vollständige Aufhebung der Sanktionen, die der Rat der EU Ende Mai gegen sie verhängt hat. Es ist nach ihren eigenen Angaben die erste Klage einer israelischen Organisation gegen europäische Sanktionen – und sie fällt in eine Zeit, in der Regavim der EU ihrerseits illegales Bauen in Area C vorwirft. - [Munich Re kauft israelisches Cyberunternehmen At-Bay für 575 Mio US-Dollar](https://www.audiatur-online.ch/2026/08/20/munich-re-kauft-israelisches-cyberunternehmen-at-bay-fuer-575-mio-us-dollar/): Laut Mitteilung der Munich Re vom 19. August übernimmt der Konzern das Cyber-Insurtech At-Bay zu einem Unternehmenswert von 575 Millionen US-Dollar. Es ist, wie Globes festhält, die zweite Übernahme des Münchner Rückversicherers in Israel, nach dem Kauf von Next Insurance im März 2025 zu einer Bewertung von 2,6 Milliarden Dollar. Mit der Übernahme sichert sich Munich Re ein Insurtech, das Cyberversicherung und Cybersicherheit für kleine und mittlere Unternehmen in den Vereinigten Staaten verbindet. - [Broder: «Nichts provoziert mehr als der ängstliche, zur Vorsicht mahnende Jude»](https://www.audiatur-online.ch/2026/08/20/henryk-m-broder-nichts-provoziert-mehr-als-der-aengstliche-sich-duckende-zur-vorsicht-mahnende-jude/): Das Interview mit Henryk M. Broder führte Lukas Joos. - [«Israel vergiftet offenbar Böden» – SRF prüft offenbar nicht](https://www.audiatur-online.ch/2026/08/19/israel-vergiftet-offenbar-boeden-srf-prueft-offenbar-nicht/): SRF News stellte am 6. August 2026 ein gut einminütiges Video ins Netz. SRF-Videohost Deniz Kurtogullari sagt darin, Israel vergifte «offenbar» die Böden seiner Nachbarländer. Dabei hat SRF aber «offenbar» einiges nicht einmal geprüft. - [Europas Eliten brauchen dringend eine Deradikalisierung](https://www.audiatur-online.ch/2026/08/19/europas-eliten-brauchen-dringend-eine-deradikalisierung/): Nach dem Zweiten Weltkrieg brauchten viele «Eliten» Europas dringend eine Entnazifizierung, vor allem in Deutschland und Österreich. Inzwischen sind wir an einem Punkt angelangt, an dem Europas Politiker und «Eliten» erneut dringend eine Deradikalisierung brauchen – weg von ihrer Haltung «pro Hamas». - [Das Mekka-Abkommen: Eine Gefahr für die Sicherheit der Region?](https://www.audiatur-online.ch/2026/08/17/das-mekka-abkommen-eine-gefahr-fuer-die-sicherheit-der-region/): Das gemeinsame Verteidigungsabkommen von Mekka, das Saudi-Arabien, die Türkei und Pakistan am 7. August unterzeichnet haben, sollte für die Vereinigten Staaten und für Israel ein Weckruf sein. Das Abkommen hält fest, dass ein bewaffneter Angriff auf einen der drei Staaten als Angriff auf alle drei gilt. Die Unterzeichner stellen es als rein defensives Abkommen dar. Pakistanische und türkische Vertreter betonen, es sei gegen kein bestimmtes Land gerichtet. Das ist allerdings möglicherweise nicht ganz richtig – und es ist nur ein Teil des Problems. - [Israels Recht ist keine deutsche Schuld: Warum wir die Geschichte neu lesen müssen](https://www.audiatur-online.ch/2026/08/17/israels-recht-ist-keine-deutsche-schuld-warum-wir-die-geschichte-neu-lesen-muessen/): In der europäischen Debatte über den Nahostkonflikt wird die Existenz des Staates Israel oft als eine Art historische Wiedergutmachung für den Holocaust oder als Resultat westlicher Schuldgefühle nach 1945 betrachtet. Diese Sichtweise ist nicht nur historisch verkürzt, sondern entbehrt jeder völkerrechtlichen Grundlage. ## Kategorien - [Aktuelle Kurznachrichten](https://www.audiatur-online.ch/category/aktuelle-kurznachrichten/) - [Archiv](https://www.audiatur-online.ch/category/archiv/) - [Audiatur Exklusiv](https://www.audiatur-online.ch/category/audiatur-exklusiv/) - [English](https://www.audiatur-online.ch/category/english/) - [Français](https://www.audiatur-online.ch/category/francais/) - [Innovation](https://www.audiatur-online.ch/category/wirtschaft/) - [International](https://www.audiatur-online.ch/category/israel-palaestina-in-internationalen-medien/) - [Israel und Region](https://www.audiatur-online.ch/category/israel-2-2/) - [Italiano](https://www.audiatur-online.ch/category/italiano/) - [Jüdisches Leben](https://www.audiatur-online.ch/category/juedisches-leben/) - [Live](https://www.audiatur-online.ch/category/live/) - [Medien](https://www.audiatur-online.ch/category/medien/) - [Meinung & Analyse](https://www.audiatur-online.ch/category/meinungundanalyse/) - [News](https://www.audiatur-online.ch/category/news/) - [Videos](https://www.audiatur-online.ch/category/videos/)